Montag, 15. Juli 2013

Film-Review: Systemfehler – Wenn Inge tanzt

Hallöchen,

da bin ich wieder heil und unversehrt aus dem Urlaub zurück. Es war einfach traumhaft auf Ibiza, aber einen Urlaubspost mit vielen tollen Bildern wird es noch geben.

Nachdem Mr. Right und ich schon ewig keinen Film mehr angesehen haben, dachten wir uns gestern, warum nicht mal wieder eine dt. "No-Name"-Produktion ansehen. Gesagt getan und schon befanden wir uns in der, erst am Donnerstag angelaufenen, Musik-Komödie "Systemfehler – Wenn Inge tanzt" (ja, durchaus auch weil ich eine besondere Verbindung zur Musik habe).

Natürlich gibt's vorab schon mal den Trailer zum Einstimmen:



Auch die Facts zum Film dürfen nicht fehlen:
Der ehrgeizige Punkrocker Max (Tim Oliver Schultz) und die Öko-Aktivistin Inge (Paula Kalenberg) können sich nicht ausstehen, seit Max sie mit dem beleidigenden Song „Wenn Inge tanzt“ vor der ganzen Schule bloßgestellt hat. Für Max und seine Mitschüler Fabio (Tino Mewes), Joscha (Constantin von Jascheroff) und Lukas (Thando Walbaum) hat sich gerade dieser Song in der Schule und der regionalen Musikszene zum echten Hit entwickelt. Und so steht auch die gemeinsame Band namens Systemfehler endlich kurz vor dem Durchbruch. Doch ausgerechnet vor dem wichtigen Gig, der ihnen einen Plattenvertrag einbringen könnte, verletzt sich Gitarrist Joscha und fällt aus.
Max‘ cooler Onkel, der frühere Schlagerstar Herb König (Peter Kraus), macht den Vorschlag Inge als Gitarristin einzusetzen, denn sie ist die Einzige, die hervorragend Gitarre spielen kann und kurzfristig einspringen könnte. Doch als Max sie um Hilfe bittet, stellt sie eine nicht verhandelbare Bedingung: Falls sie mit der Band auftreten sollte, darf der Song „Wenn Inge tanzt“ nicht gespielt werden. Max muss sich entscheiden: Inge oder die Musik.

Nun noch kurz zu den Hauptdarstellern:
Paula Kalenberg – Inge
Tim Oliver Schultz – Max
Constantin von Jascheroff – Joscha
Tino Mewes – Fabio
Thando Walbaum – Lukas

Eine Rollenbesetzung durch ziemlich viele junge Schauspieler, die man aber immerhin schon des Öfteren in diversen Fernseh- und Kinoproduktionen gesehen hat. Allen voran natürlich Constantin von Jascheroff, der mit der Serie "Titus – ein Satansbraten" 1998 bekannt wurde (und nebenbei bemerkt auch der kleine Bruder des GZSZ-Stars Felix von Jascheroff ist). Aber auch Tino Mewes und Tim Oliver Schultz haben schon oft von sich hören lassen. 

Mein Fazit:
Ich fand den Film richtig klasse und das obwohl es eine deutsche "Außenseiter-Produktion" ist. Die Musik ist richtig super und auch die Schauspieler bringen das ganze Feeling des Films echt super rüber. Ist auf jeden Fall sehenswert und amüsant, vorallem wenn man auf Musik steht. Ich würde mir den Film noch mal ansehen.


1 Kommentar:

Gianna hat gesagt…

Der Film ist suuuuuuuper witzig!
Ein bisschen kitschig, aber ne gute Alternative zu einem extrem heißen Tag draußen.
Kinos sind nämlich schön klimatisiert :-)
LG

Pink DiamondLipsFluttershy - Alternate SelectFluttershy - Alternate Select