Montag, 28. Januar 2013

Film-Review: Ruby Sparks - Meine fabelhafte Freundin

Hallöchen,

nachdem ich mal wieder eine schöne Erkältung habe (und mich zu Tode langweile; hoffe ja, dass ich ab Mittwoch wieder in die Arbeit kann), habe ich mir den Film "Ruby Sparks - Meine fabelhafte Freundin" angesehen. Den Trailer dazu hatte ich im Kino gesehen (als wir in "Der Hobbit" waren) und fand ihn ganz gut. Und was könnte ich außer Film bzw. Serie gucken machen, wenn ich das Bett hüten muss.

Vorab schon mal der Trailer, damit ihr euch einen kleinen Einblick verschaffen könnt.



Und hier ein paar Facts zum Film:

Es geht um den jungen Schriftsteller Calvin (mir kam der total bekannt vor, der hat nämlich schon im Film "The Girl next Door" mitgespielt) der bereits ein Knaller-Buch veröffentlicht hat und somit totally erfolgreich war. Doch irgendwie hat er eine krasse Schreibblockade und ihm gehen die Ideen aus, was wiederum seine Karriere erstmal ins Stocken bringt. Aber nicht nur das macht ihm zu schaffen, sondern auch sein quasi nicht vorhandenes Liebesleben. Doch schließlich schafft er es, sich geistig zu befreien und erfindet eine Romanfigur namens Ruby, die ihn sowohl inspiriert als auch motiviert. Etwa eine Woche später erwacht die rein fiktive Ruby zum Leben und sitzt völlig unerwartet auf seiner Couch. Calvin dreht etwas durch und kann es nicht fassen, dass seine Romanfigur wirklich zu Fleisch und Blut geworden ist und nun vor ihm sitzt...

Das Genere des Films ist übrigens Komödie, Fantasy und Romanz, wobei ich persönlich das Fantasy nicht nachvollziehen kann. Nur weil es sich um eine fiktive Person in dem Film handelt ist das doch nicht gleich Fantasy. Fantasy hat für mich mehr mit Drachen, Feen, Elfen usw. zu tun.

Nun noch kurz zu den Hauptdarstellern:
Paul Dano - Calvon Weir-Fields
Zoe Kazan - Ruby Sparks
Chris Messina - Harry (Weir-Fields)
Antonio Banderas - Mort (war eher eine Nebenrolle)

Klar haben da noch einige andere Leute mitgespielt, aber das waren jetzt die Hauptfiguren bzw. bekanntesten Darsteller. Ich war die ganze Zeit von Zoe Kazan fasziniert, ihr Art wie sie spielt, hat mich echt gepackt und teilweise auch Gänsehaut bei mir verursacht. Und ihr Aussehen, war nicht dieses typische Hollywood-Beauty-Antlitz, sondern einfach hübsch und ungewöhnlich, mit den roten Haaren, der weißen Haut und den krass bauen Augen. Auch die Interaktion zwischen Paul Dano und ihr fand ich super, die haben diesen "Außenseiter"-Film echt sehenswert gemacht.

Mein Fazit:
Ich würde ihn sogar noch einmal anschauen und das sage ich nicht bei vielen Filmen (meistens waren sie nichts Besonderes oder die Handlung war zwar cool, aber so simpel, dass ich das einige Jahre später noch abrufen kann und keine Lust habe den Film nochmal zu schauen). Ich war ja schon alleine von Zoe Kazan und ihrer schauspielerischen Leistung beeindruckt. Aber auch Paul Dano darf man nicht vergessen, der die Hauptfigur richtig gut rüberbringen konnte. Für einen verregneten, verschneiten oder kranken Tag ist der Film echt super. Vorallem hat er auch quasi ein Happy End, obwohl man während des Films (und auch ziemlich am Schluss) das Gefühl hat, dass dieses nicht mehr kommen wird.

Küsschen
St3ffi

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